Entdecken Sie die Geheimnisse von Karlsbad im Film „Die Kraft des Wassers“
- 60 Minuten auf Russisch, Englisch, Deutsch und Tschechisch
- Vorführungen täglich um 16:00 und 20:00 Uhr
- Kinosaal im Zentrum, neben der Mühlbrunnkolonnade
Karlsbad ist der einzige Kurort der Welt, in dem 13 thermale Mineralquellen zu Fuß erreichbar voneinander entfernt liegen, entlang eines einzigen Flusses, mitten in einer lebendigen Stadt. So etwas gibt es weder in Baden-Baden noch in Vichy noch in Marienbad. In zwei Stunden kann man alle Kolonnaden ablaufen, Wasser bei verschiedenen Temperaturen und Mineralkonzentrationen probieren — und verstehen, warum Menschen hierher kommen, um sich behandeln zu lassen, nicht nur um zu schauen.
Doch die meisten Touristen trinken aufs Geratewohl. Sie gehen zur nächstgelegenen Quelle, füllen ihre Tasse, verziehen das Gesicht bei Temperatur oder Geschmack — und damit endet ihre Begegnung mit der Karlsbader Trinkkur-Tradition. Dabei hat jede Quelle ihre eigene Temperatur, ihren eigenen Kohlendioxidgehalt, ihre eigene traditionelle Rolle in der Balneologie — und ihre eigene Geschichte.
Dieser Leitfaden ist die vollständige Karte aller 13 Quellen: Wo liegt jede, welche Temperatur hat sie, was unterscheidet sie, was trinkt man und warum. Einschließlich der Route, die ich selbst mit Gästen abgehe.

Alle 13 Quellen Karlsbads gehören zu einem einzigen hydrogeologischen Körper. Das bedeutet: Die chemische Zusammensetzung ist im Wesentlichen identisch — Natrium-Hydrogencarbonat-Sulfat-Thermalwasser mit hohem Kohlendioxidgehalt. Die Mineralisierung liegt bei rund 6 Gramm pro Liter — moderat, weder zu salzig noch zu schwach. Die ionische Zusammensetzung ist seit Jahrhunderten stabil, Geologen prüfen das regelmäßig ohne Befund.
Die Hauptkomponenten, die das therapeutische Profil bestimmen:
Was die Quellen voneinander unterscheidet, sind Temperatur und Kohlendioxidkonzentration. Genau diese zwei Parameter bestimmen die Heilwirkung: Heißes Wasser (über 60°C) wirkt adstringierend und beruhigt den Darm; warmes Wasser (40–55°C) hat eine universelle Wirkung; kühleres Wasser (unter 40°C) wirkt abführend und choleretisch. Deshalb verschreibt ein Arzt einem bestimmten Patienten eine bestimmte Quelle — nicht weil die Quellen in der Zusammensetzung verschieden sind, sondern weil ihre Temperaturen unterschiedlich wirken.
Das gesamte Karlsbader Salz, das in Apotheken verkauft und nach Hause mitgenommen wird, ist das Konzentrat genau dieses Wassers, eingedampft und getrocknet. Der Vřídlo allein bringt täglich 18 Tonnen gelöste Salze an die Oberfläche.
Die Quellen sind über fünf Kolonnaden und mehrere separate Pavillons zugänglich, entlang des Teplá-Ufers über eine Strecke von rund 2 Kilometern verteilt. Man kann sie in 1,5–2 Stunden in einer Richtung ablaufen — von der Sprudelkolonnade zur Gartenkolonnade.
Ein modernes Glas-Beton-Gebäude von 1975 — das jüngste der Kolonnadenbauwerke und das meistbesuchte. Hier befindet sich das Hauptwahrzeichen der Stadt.

Temperatur: 72°C an der Quelle. In drei Trinkmulden auf A — 30°C, B — 41°C, C — 57°C gekühlt.
Tiefe: Das Wasser steigt aus fast 2 Kilometern Tiefe auf.
Schüttung: Etwa 2.000 Liter pro Minute; Fontänenhöhe bis zu 12 Metern.

Der Vřídlo ist der einzige echte Geysir unter allen Quellen. Die anderen treten ruhig aus — der Vřídlo sprudelt unter Druck. Hier wird das Wasser für die Mineralbäder aller Kuranlagen der Stadt entnommen — ein Leitungsnetz verteilt es über die gesamte Kurzone.
Das Trinken von 72°C heißem Wasser ist nicht möglich, deshalb befinden sich drei Kühlmulden im Inneren der Kolonnade. Und hier liegt wichtige medizinische Logik: Die Temperatur bestimmt die Wirkung des Wassers.
Das sind nicht verschiedene Quellen — es ist eine Quelle bei verschiedenen Trinktemperaturen. Daher ist die Verschreibung „aus Mulde A” oder „aus Mulde B” eine konkrete medizinische Anweisung, keine Präferenz.
Geführte Untergrundführungen der Sprudelkolonnade laufen regelmäßig und lohnen sich sehr.
→ Mehr zu Untergrundtouren: Untergrundtouren in Karlsbad
Eine hölzerne Galerie im Schweizer-Chalet-Stil, erbaut 1882–1883 von den Architekten Fellner und Helmer. Die älteste der aktiven Kolonnaden. 200 Meter von der Sprudelkolonnade entfernt.
Temperatur: 64–68°C.
Die historisch bedeutsamste Quelle — der Legende nach entdeckte hier Karl IV. 1358 die Heilwasser, als ein Jagdhund seine Pfote verbrannte. Die Legende ist Legende, aber die Tatsache bleibt: Diese Quelle ist die älteste der schriftlich dokumentierten. Angewendet bei Verdauungserkrankungen, regt die Magenmotilität an.

Temperatur: 62–64°C.
Der untere Abzweig des Schlossbrunnens, in die Marktkolonnade geleitet — der Hauptausgang befindet sich in der Schlosskolonnade, ist aber nur Patienten des Schlossbades zugänglich. Temperatur und Zusammensetzung identisch mit dem Oberen Schlossbrunnen. Traditionell bei Leber- und Gallenerkrankungen.
Temperatur: 62°C.
Diese Quelle ist seit ihrer Entdeckung 1838 mehrfach verschwunden und wieder aufgetaucht — geologisch instabil. Benannt nach dem Marktplatz, der hier im Mittelalter stand. Eigenschaften ähnlich den anderen Quellen der Kolonnade.
Ein zweigeschossiger Jugendstil-Pavillon von 1910–1912, Architekt Johann Friedrich Ohmann. Steigt bergauf von der Marktkolonnade — viele Touristen kommen gar nicht bis hierhin.
Temperatur: 65°C.
Im oberen Teil der Schlosskolonnade. Bei Verdauungserkrankungen, vor allem Gallenblasen- und Gallenwegserkrankungen. Eine der heißesten Trinkquellen — bei dieser Temperatur wirkt das Wasser adstringierend.
Das architektonische Hauptwahrzeichen der Kurzone — eine 132 Meter lange neurenaissance Galerie von 1871–1881, entworfen von Architekt Josef Zítek. Die schönste und quellenreichste Kolonnade, mit fünf Quellen. Mehr zur Architektur der Kolonnade in unserem Architekturgid von Karlsbad.

Temperatur: 56–58°C.
Die Quelle, nach der die Kolonnade benannt ist. Angewendet bei Magenerkrankungen, besonders bei verminderter Magensaftsekretion. Mittlerer Temperaturbereich — universelle Wirkung.
Temperatur: 60–62°C.
Benannt nach einer Figur aus der tschechischen Folklore. Angewendet bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen und Diabetes — eine der Quellen, die traditionell bei Kohlenhydratstoffwechselstörungen verschrieben wird.
Temperatur: 65,6°C.
Historisch wurde aus genau dieser Quelle jahrelang Karlsbader Salz gewonnen. Das stark mineralisierte Wasser hinterlässt beim Eindampfen einen charakteristischen kristallinen Rückstand. Angewendet bei Verdauungs- und Gallenerkrankungen.
Temperatur: 62°C.
Benannt nach der legendären böhmischen Fürstin. Angewendet bei Leber- und Gallenwegserkrankungen.
Temperatur: 53–55°C.
Tritt direkt aus einem Felsvorsprung am Ende der Mühlkolonnade aus. Eine der kühleren Quellen dieser Kolonnade. Angewendet bei Verdauungserkrankungen.
Eine gusseiserne Galerie — das einzige erhaltene Fragment des abgerissenen Blanenský-Pavillons. Im Dvořák-Park, etwas abseits des touristischen Hauptstroms.
Temperatur: 60°C.
Der Name wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vergeben. Traditionell zur Stimulierung der Gallenabsonderung und Aktivierung der Pankreasenzyme. Eine der Quellen, die bei chronischen Lebererkrankungen verschrieben wird.
Temperatur: 30°C.

Die kälteste aller Quellen. Enthält einen Rekordgehalt an Kohlendioxid — über 1.200 mg/Liter (bei heißen Quellen entweicht CO₂ teilweise; hier bleibt es erhalten). Traditionell zur Hautpflege empfohlen — aus dieser Quelle wird das Waschen des Gesichts geraten. Der höchste CO₂-Gehalt bei niedriger Temperatur macht sie im Geschmack zur „sprudeligsten” aller Quellen.
Hinweis: Die Nummerierung ist nicht sequenziell — historisch gewachsen, nicht nach Lage.
Lage: Separater Pavillon bei der Gartenkolonnade.
Temperatur: 47,4°C.
Eine der am häufigsten verschriebenen Quellen bei Lebererkrankungen, insbesondere nach Hepatitis und bei Gallenbildungsstörungen. Temperatur unterhalb des heißen Bereichs ergibt eine sanftere choleretische Wirkung ohne Adstringenz.
Das ist wohl die geheimnisvollste aller Quellen — und die, die offiziell die Nummer 13 trägt.
Temperatur: 13°C — die niedrigste von allen.
Besonderheit: Kaum Wasser. Dafür emittiert Dorotka Kohlendioxid mit einer Rate von rund 45 Litern pro Minute — eine der stärksten CO₂-Quellen der Region.

Dorotka ist seit 1884 aktiv, verschwand aber im 19. Jahrhundert und tauchte erst 1993 wieder auf. Die Quelle ist derzeit für die Öffentlichkeit gesperrt — der Pavillon darüber ist verschlossen, kein Besucherzugang. Sie wird ausschließlich für die wissenschaftliche Überwachung genutzt: Geologen beobachten kontinuierlich die CO₂-Werte in der Region. Dorotka wird für die Trinkkur nicht verwendet.
Daher haben Touristen in der Praxis Zugang zu 12 trinkbaren Quellen plus den Vřídlo-Mulden. Dorotka ist Teil des offiziellen Registers, aber nicht Teil der Kurroute.
Der Witz über Becherovka als „13. Quelle” entstand genau deswegen, weil die echte 13. Quelle physisch nicht erreichbar ist — so hat Becherovka ihren Platz im Volksgedächtnis eingenommen.
Lage: Separater Pavillon im Bereich des Dvořák-Parks.
Temperatur: 30°C.
Besonderheit: erhöhter Eisenionengehalt im Vergleich zu den anderen Quellen.
Offiziell nicht Teil des Registers der 13, aber für Besucher zugänglich. Traditionell bei Eisenmangelanämie. Diese Quelle wird gelegentlich als „14.” bezeichnet — aber ohne offiziellen Status.
Das ist wichtiger als es klingt — und die meisten Touristen machen es falsch.
Temperatur spielt eine Rolle. Heißes Wasser (über 60°C) muss in kleinen Schlucken, langsam getrunken werden — sonst riskiert man Schleimhautverbrennungen. Das ist keine Metapher: Ösophagusverbrennungen durch heißes Wasser sind real.
Die Trinkschale ist kein Souvenir. Die charakteristische Schale mit ihrem schmalen Ausguss wurde nicht für die Optik entworfen. Der Ausguss ermöglicht das Trinken heißen Wassers in kleinen Mengen und leitet es zur Hinterwand des Mundes — zum Schutz des Zahnschmelzes vor der aggressiven Mineralzusammensetzung. Für regelmäßiges Trinken — eine Schale, kein Einwegbecher. → Geschichte der Trinkschale und Kaufratgeber
Menge und Timing. Die traditionelle Kurbehandlung: 100–250 ml auf einmal, nüchtern 30–60 Minuten vor dem Essen, dreimal täglich. Nicht ein Liter auf einmal — „viel hilft viel” gilt hier nicht. Überdosierung kann zu Verdauungsbeschwerden führen.
Gehen verstärkt den Effekt. Zwischen den Quellen spazieren und dabei trinken ist kein Touristenritual — es ist eine physiologisch begründete Praxis. Bewegung stimuliert die Darmperistaltik und beschleunigt die Wasseraufnahme. Deshalb sind die Kolonnaden so lang — der Abstand zwischen ihnen ist beabsichtigt.
Keine Selbstmedikation bei chronischen Diagnosen. Wenn Sie säurehemmende Medikamente, Blutverdünner oder Medikamente mit engem therapeutischem Fenster einnehmen — kann die Trinkkur deren Resorption beeinflussen. Vor einem Kurs Arzt konsultieren.
Karlsbader Mineralwasser ist instabil: Mit Luftkontakt verliert es Kohlendioxid und einige aktive Eigenschaften. Wasser in einer Flasche mitzunehmen ist nicht die praktischste Idee — bis zur Verwendung wäre es nicht mehr dasselbe Wasser.
Die seit Jahrhunderten genutzte Alternative ist Karlsbader Salz — das eingedampfte Konzentrat des Wassers. Die Mineralzusammensetzung bleibt vollständig erhalten; CO₂ wird beim Lösen hinzugefügt. Einen Teelöffel in warmem Wasser auflösen — und man erhält Wasser identisch in der Mineralzusammensetzung zu dem, was an den Quellen getrunken wird.
→ Geschichte des Karlsbader Salzes und wie es hergestellt wird → Kann man Karlsbader Mineralwasser mit nach Hause nehmen? → Karlsbader Trinksalz im Online-Shop: shop.feelkarlovyvary.cz/collections/drinking-salt
Für einen Tag — hier eine funktionierende Route, die alle Kolonnaden abdeckt, ohne zu erschöpfen:
Start: Sprudelkolonnade (~15 Minuten) Vřídlo — beginnen Sie mit Mulde B (41°C), die universellste Temperatur. Den Geysir betrachten. Untergrundführung optional, aber empfehlenswert.
Marktkolonnade (~10 Minuten) Quellen Nr. 2 (Karl IV.) und Nr. 5 (Marktquelle). Eine davon probieren — Temperatur 62–68°C, kleine Schlucke.
Schlosskolonnade (~10 Minuten, bergauf) Quelle Nr. 4, die heißeste Trinkquelle. Von hier bietet sich einer der schönsten Blicke über die Dächer der Altstadt.
Mühlkolonnade (~20 Minuten) Fünf Quellen, die schönste Architektur. Langsam gehen, die Skulpturen der Monate auf dem Dach betrachten. Mühlquelle (Nr. 6, 57°C) und Felsquelle (Nr. 10, 53°C) probieren.
Gartenkolonnade (~10 Minuten) Freiheitsquelle und Schlangenquelle. Die Schlangenquelle (Nr. 15) ist die kälteste, im Geschmack die „sprudeligste”. Gesicht damit waschen — eine mindestens hundertjährige Tradition.
Gesamte Gehzeit: 1–1,5 Stunden. Plus 30–40 Minuten, wenn man in den Kolonnaden anhält und ohne Eile trinkt.
→ Vollständige Stadtroute mit Karte: Was man in Karlsbad sehen kann: Insider-Stadtführer → Was am Kurort behandelt wird: Was in Karlsbad behandelt wird
Kann man aus allen Quellen auf einmal trinken? Technisch ja. Praktisch — nicht nötig. Bei einer Kurbehandlung verschreibt der Arzt spezifische Quellen nach Diagnose. Für einen Touristen reicht es, 2–3 Quellen bei verschiedenen Temperaturen zu probieren. Ein Glas aus jeder der 13 Quellen an einem Tag ist ein erhebliches Wasservolumen plus hohe Mineralisierung — was Beschwerden verursachen kann.
Warum schmeckt das Wasser so? Leicht salzig, mild alkalisch, mit leichtem Schwefelton — das ist normal und zu erwarten. Der hohe Natrium- und Sulfatgehalt ergibt genau diesen Geschmack. Manche empfinden ihn anfangs unangenehm — die meisten hören beim dritten oder vierten Besuch auf, ihn wahrzunehmen.
Ist das Wasser kostenlos? Die Quellen selbst — ja, der Zugang ist frei. Man braucht eine Trinkschale — erhältlich in Kiosken nebenan (Einweg ~30–50 CZK, Porzellan-Souvenierschale ab 100 CZK).
Warum 13 Quellen und nicht 12 oder 15? Im Karlsbader Raum sind über 60 Mineralquellen registriert. Von diesen werden 13 historisch für die Trinkkur genutzt und sind offiziell in die Kurinfrastruktur eingebunden. → Warum man nicht aus jeder Quelle trinken sollte
Kann man Karlsbader Wasser nach Hause mitnehmen? Wasser — nicht praktisch: verliert schnell CO₂ und einige Eigenschaften. Karlsbader Salz ist die richtige Alternative: Wasserkonzentrat mit erhaltener Mineralzusammensetzung, zu Hause aufgelöst reproduziert es das Quellwasser.
Was ist „Becherovka — die 13. Quelle”? Ein lokaler Witz. Becherovka wird seit 1807 in Karlsbad hergestellt; das Rezept umfasst 20 Kräuter und Karlsbader Wasser. Die Verbindung zu den Quellen besteht nur über das Wasser als Zutat. Die echte 13. Quelle — Dorotka — existiert, ist aber für die Öffentlichkeit geschlossen und keine Trinkquelle, wie oben beschrieben.
Karlsbad ist keine Dekoration rund um die Quellen. Es ist ein Ort, an dem die Quellen die Bedeutung der Stadt sind — ihre Geschichte, ihre Medizin, ihr Tourismus. Um das richtig zu verstehen, muss man die Route ohne Eile abgehen, bewusst trinken und wissen, was in der Tasse passiert.

Wenn Sie das von einer anderen Seite sehen möchten — im Cinema Hub auf der Lázeňská 14 läuft täglich um 16:00 und 20:00 Uhr der Dokumentarfilm „Karlsbad: Die Kraft des Wassers”. 60 Minuten — Geologie, Geschichte, Balneologie und UNESCO. Danach sieht man die Quellen ganz anders.
Wenn Sie Karlsbad bereits ausgeschlossen haben — etwa weil eine Verdauungsbehandlung nicht zu Ihnen…
Wenn von tschechischen Kurorten die Rede ist, wird die Frage meist auf „welcher ist besser?”…
Die meisten Touristen sehen Karlsbad falsch. Sie kommen für ein paar Stunden aus Prag, laufen die…